Kunstmuseum und Kunsthalle Bonn

Wettbewerb


Im Zentrum des damaligen Regierungsviertel wurde ein Kulturzentrum geplant, um hiermit den “beständigen Ausbau der Bundeshauptstadt” zu belegen.
Das Städtische Museum ist in erster Linie ein Museum für die bildenden Künste der Gegenwart. Klar definierte Sammlungen mit Werken von August Macke und den Rheinischen Expressionisten, Deutsche Kunst seit 1945 mit europäischen Parallelbeispielen, internationale Druckgrafik der Gegenwart sowie Mehrzweckräume, Verwaltung, Werkstätten, Depobereiche und Skulpturengarten waren Grundlage der Entwurfsthematik. Für die Kunst- und Ausstellungshalle war eine Fläche von ca. 6000 qm vorgesehen.
Das Konzept des Entwurfs basiert auf einer klaren Gliederung der Bereiche Kunstmuseum, Kunsthalle und Skulpturenvorplatz. Das über alle Geschosse offene Foyer ist räumlich differenziert ausgebildet und ermöglicht den Besuchern durch Tranzparenz und Durchblicke die Orientierung im Gebäude. Die Architektur ist geprägt von Klarheit, Strenge und Eleganz sowie von Stringenz im Detail.



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